freierbuerger

Pinochet und Honnecker.

Pinochet ist ggestorben. Derjeniger Mensch, der Kommunismus in seiner Heimat gestoppt hat. Viele in Chili haben ihm zu verdanken, nicht nur für wirtschaftlich besseres Leben, sondern auch, dass er sein Land von Kommunismus gerettet, dass Chili keine Sowjetisch-Kubanische Kolonie geworden. Diejenige, die heute auf die Strasse gehen und Schlacht mit Polizei führen hätten dann erkant, was richtige Diktatur ist. Wie in Kuba. Wie bei Stalin. Mehrere linke "Intellektuelle" haben das gespürt.
Trotzdem bekommt er kein Staatsbegräbnis. Schade um das Staat.
Wenn es um Honnecker ging, waren chilenische Sozis andere Meinung. Trotz allen Todesopfer. Trotz allen Unrecht, das er in seiner Heimat getan hat. Dann haben chilenische Linke vieles getan. Er hat in Botschaft zuflucht gefunden. Er wurde nach Chili gebracht. Viele Sozis waren bei seiner Beerdigung dabei.
Interessanter Doppelstandart.

11.12.06 21:07, kommentieren

Schröder meldet sich zum Wort

Ex-Bundeskanzler Schröder meldet sich zum Wort. Dabei kritisiert er vor allem seine politische Gegner. Nicht völlig zu Unrecht. Die haben bereits viele Fehler gemacht. Was hat er aber vergessen, sind Fehler seiner Regierung. Unter seiner Regierung wurde keine außenpolitische Unabhängigkeit Deutschlands erreicht, sondern ein Konflikt mit einem alten Verbündeten, dafür aber wurde Abhängigkeit von Rußland verstärkt, welche Preis werden wir dafür zahlen, weiß noch keine, einige andere Länder sind bereits zur Rechnung gezogen (s. Ukraine oder Georgien) und Deutschland muß, leider, schweigen. Dass ist keine unabhängige Außenpolitik. Wegen, anfangs verzogerten und, dann, inkompetenten Reformen haben wir das, was wir haben und müssen grössere Einschränkungen in Kauf nehmen. Allein seine inkompetente Politik ist daran Schuld, dass wir jetzt das haben, was wir haben.
Polyticallyincorrect über Schröder

2 Kommentare 23.10.06 09:27, kommentieren

Putin in Dresden.

Russischer President Putin besucht Dresden, eine Stadt, wo er früher spioniert. Das löst bei uns Begeisterung aus. Ein KGB-Oberst. Unsere "Friedensbewegung" schweigt. Es wird zu keinen Protesten gerufen. Putin darf Menschenrechte und Medienfreiheit unterdrücken. Er darf schwächere Länder unter Druck setzen und andere Diktature unterstützen. Aber "alte Europa" schweigt. Sie weiß eigenen Preis. Vielleich gibt es noch Managerposten? Bei irgendwelcher Pipeline?

1 Kommentar 10.10.06 18:34, kommentieren

Rußland gegen Georgien

Krise eskaliert. Und Putin, ein KGB-Oberst, der irgendjemanden mit stalinistischen NKWD vergleichen kann, zynisch, verlangt jetzt von Europa, auf Georgien Druck auszuüben. Andererseits, es gibt keine Politische Partei oder Bewegung, die öffentlich gegen putinschen Menschenrechtsverletzungen protestiert. Und das in unserer demokratischen Welt. So bekommt man München 2006 zusätzlich zu München 1938. Wir werden uns schämen.

1 Kommentar 7.10.06 16:08, kommentieren

Rußland gegen Georgien.

Noch vor kurzrm war russische Presiden Putin gegen Sanktionen, die einfache Befölkerung treffen können, es ging um Iran. Putin zeigte sich gerne als Friedensstifter, wenn es um USA geht. Er will sich an die Vermitlung beteiligen, z. B. in Nähen Osten. wenn es aber um die Staaten Ex-UdSSR geht, zeig er ein anderes Gesicht. Das haben wir anfangs des Jahres in der Ukraine gesehen, jetzt gehr um die Georgien. Es geht um die ein Paar mutmasslichen Spionen, die aber seit Paar tagen wieder an freien Fuß sind. Trotzdem. Hysterie geht weiter. Es wurden Sanktionen verhängt, deren Vereinbarung mit dem Recht fraglich sind, die einfache Leute am stärksten treffen. Es wird mit der Krieg gedroht. das macht ein "Friedensstifter". Und weswegen. weil ein Volk über sein Schicksal selbst entscheiden will. Höffentlich kommt noch westliche Reaktion. Georgische Volk braucht unsere Unterstützung. Von demokratischen Länder. Das ist auch in unseren Interessen. Gestern war Ukraine. Heute Georgien, und ... morgen?... Vielleicht EU?

Georgien Nachrichten

4.10.06 17:22, kommentieren

"Rot-Gelb", neue Auflage.

Grosse Koalition ist, erwartungsgemäß, eine Koalition des Stielstandes. Es sind keine grosse Reformen zu erwarten. Das haben schon mehrere profeziehen. Nur wollte keiner hören. Jetzt wird nach auswege gesucht. Ei von denen scheint "Rot-Gelb" mit, vielleicht anderen zusätzen zu sein. Aber. Ob es auch gut wird. Es gibt Erinnerungen an Schmidt u. s. w. Aber FDP wird schlecht beraten, sich eine neue Rot-Gelb anzustreben. Beck ist kein Schmidt. Beck ist in SPD aufgewachsen, er ist auch sehr guter Demagoge. Was haben wir jetzt. Öffentlichkeit ist überzeugt. Es gibt schlechte Zeiten. Einschnitte sind notwendig. Und nur SPD dafür sorgt, dass kleiner Mann möglichst wenig verliert in diesen Zeiten, als Neoliberalle ihr Komplot schmiden. Will FDP dann diese Rolle spielen. Will FDP ein böser "neolibereraler" Bube sein, der für alles haften muss, wenn SPD von seinen Partner profitiert. Oder will FDP mit Spinner von "Grünen" zu tun haben, die es geschaft haben, Ökologische Gedanken zu diskreditieren. Oder mit dunkelroten Ex-Kommis, die es nicht geschaft haben, sich von Menschenverachteter kommunistischer Ideologie und Verbrechen von SED-Regime zu distanzieren. Ob FDP das will?

1 Kommentar 23.9.06 21:31, kommentieren

Papstbesuch in Bayern

Vorige Woche hat Bayern, leider nicht ganz Deutschland, große Freude gehabt. Papstbesuch. Ich, der Gluck gehabt hat, dabei zu sein, kann nur sagen, dass das ein grossartiges ereignis ist. Hunderttausende Menschen die eine, vom Papst celebrierte Messe gefeiert haben. Bei diese Messe in München konnte man ein Regenbogen, bei trockenem sonnigen wetter sehen und eine Taube auf dem Kreuz. Wenn das keine götliche Zeichen sind, dann was wäre das. Freude und Begeisterung der Leuten, Heilige Messe, unsere Kirche, das sind die Werte, die uns Fählen, aber auch dass wir Wort Gotes hören und wissen, dass wir seine Kinder sind. Vielleicht nicht die bravste, aber wir lieben gott, wir wollen bei ihm sein, wir lieben Jesus und follgen ihm. Das hat Benedikt XVI in Bayern nochmal gezeigt.
Ich freue mich, dass Josef Ratzinger unser Papst ist.

18.9.06 13:45, kommentieren