freierbuerger

Chinesischer Premier besucht Deutschland.

Premier-Minister von China besucht Deutschland. Das ist sehr wichtig für unser Wirtschaft. Aber China ist, mitlereweile unser Verbündeter in antiamerikanischer Achse, wie Rußland. Einige Kräfte in Deutschland, die sich als 2Menschenrechtler" bezeichnen, bereiten keine Proteste vor. Natürlich. Es kommt kein imperialist. es kommt ein von Nachfolger von Mao, von Vorbild 68-er Bewegung. Welche Menschenrechte. Welche Tibet. welche Platz der himlischen Frieden. Kommis dürfen alle. Unsere Linke schweigen sowieso, wie die immer gemacht. Selbsternante "Menschenrechtler", die sogenante "Die grüne", eine Samlung von unfächigen Selbstdarsteller, die rufen zu keinen Protesten. es kommt kein Bush. Sozis haben sich für Menschenrechte nie interessiert. Und "Die Linke", eine Partei von beleidigten Apparatschiks, die, in unterschied von seinen osteuropäischen Genossen nichts vom Kuchen bekommen und Jetzt über Rechte sprechen, die die über Jahrzenzte mit Füßen getretten haben. Ex-Kommunisten dürfen alles, auch Muslimen diskriminieren, auch Menschen töten, auch Massenmorde begehen. Westen Schweigt.

13.9.06 17:44, kommentieren

Wo gibt es Freiheit?

Einige meinen, es ist schlecht in Polen mit Freiheiten, die seien beschniten. Einige meinen, was könnte schlechte sein, als Kaczynskis. Früher waren die andere: Jelzin, Berlusconi, Bush, noch früeher Raigan. Nur Kommis waren gut. Lenin, Stalin u. s. w. Und Jetzt haben wir das, was wir haben. Putin, kommis in China, auch radikale islamisten. die alle sind auch , mild gesagt, unfreundliche gegenüber homosexuellen. Über andere freiheiten in diesen länder kann man gar nichts sagen. Aber das interessiert unseren s. g. "Menschenrechtler" nicht. Das kann gefährlich sein, als eine Demokratie zu beschimpfen. Aber Geschichte lehrnt: als solche geholfen haben, dDemokratie zu beseitigen und gleichgesinnten Tiranen an die Macht zu bringen, sind sie nicht mehr nötig geworden.

8.9.06 20:52, kommentieren

Staatsbesuch aus China.

Deutschland erwartet ein Besuch auf höchster Ebene aus China. Unseren "wichtigen Partner" u. s. w- Und... wir interessieren nicht mehr für Menschenrechte, für Meinungsfreicheit. Keine Politische Kräfte bei uns rufen zu Protesten. Wenn es nicht um "Amerikanischen Imperialismus" geht, interessieren uns die Menschenrechte nicht mehr. Väter-Gründer der BRD würden sich erschrecken, was die Enkeln anstiften. Wir haben vergessen kommunistische Terror, GULAG, Platz der Himlischen Frieden. Wir haben alles vergessen. Um paar euro zu gewinnen, um sich als "Antiimperialisten" zu zeigen. Wir haben Menschenrechtler vergessen und dafür 68-er als "Menschenrechtler" genannt, die keine Risiko angegangen, die gegen vermeintlichen "Menschenrechtsverletzungen" in Westen demonstriert und Kommunistische Totalitärstaat propagandiert, ich würde mich nicht wundern, wenn es heraus kommt, für wessen Geld. 68-er lieben Geld, wie ein ehemalliger ..., man darf nicht sagen. Kein Grüner "Menschenrechtler" ruft zu Protesten, über SED-PDS , entschuldigung, die Linke kann man nur schweigen. Die als "Menschenrechtler" zu bezeichnen, wäre Verrat an alle kommunistische Opfer. Menschenrechtsbild unseren linken Lager ist recht komisch. Liebe Postkommunisten-Apparatschiken dürfen alles machen, "Imprialisten" nicht. Kampf gegen Diktaturen kann gefärlich sein, kampf gegen westlichen demokratien, eigentlich nicht - ideal für selbstdarstellung.

8.9.06 20:53, kommentieren

Kaczynskis sind neue Feinde.

Wir haben Feinde gebraucht. Und lassen sich schnell finden. Zunächst war das Jelzin. Es gab kein schlechterer Politiker. Vor allem sein Alkoholkonsum liess uns zu schafen. Mehreren anderen Politikern wurde das verziehen, z. B. Willi Brandt. Als das nicht mehr aktuell geworden ist wurde Heider gefunden. Regierungsbeteiligung seiner Partei führte zu einem Boykot, was sich als sinnlos erwiesen. Zwieschendurch hat diese Rolle Vaclav Klaus übernommen und, später, Berlusconi. Es gab keine Sclechtere Perso in Europa. Alle Sünde der welt hat er personalisiert. Aber, natürlich, G. W. Bush. Was könte noch schlimmeres sein. Man könnte sich nichts vorstellen. Aber doch. Es gigbt, mittlereweile, Gebrüder Kuczynski. "Arme Polen" die wird von Zwillingen regiert. Das ist schlimm. Zwillinge. Aber sie sind schuld daran, daß sie nicht links sind. Die seien Feinde Deutschland. Ich erinnere mich, Anfang 90-er war kein Folk in Osteuropa beliebte, als Deutsche, ein Folk, der nach schreckliche Diktaturen sein Weg zu demokratie gefunden. Aber dann kammen 68-er. Die haben entschlossen, lieber mit kommunistischen Apparatschiks zu kooperieren, wahrscheinlich aus ideologischen Grunden, oder, wie wir bei Schröder sehen, es ging ums Kohle. Kuczynskis haben das nicht. Putin hat das und bezahlt einigen ausgewählten, bestimmt gut. Was schlimmes wollen Kuczynskis? Kontakten mit Kirche. Kampf gegen Korrupzion (davon haben, bestimmt auch einige in Deutschland profitiert). Gleichberechtigung in Europa (nicht einfach, nach den Worten eines "Grossen Europäers" "Klappe halten"). Die wiedersetzen einigen in Deutschland, die Kriegsfolgen revidieren wollen und nicht verziehen können, das kein kommunistischen Reich mehr gibt.

1 Kommentar 22.7.06 21:06, kommentieren

Bush in St.-Petersburg

Am G-8 Gipfel hat G. W. Bush mit W. Putin getrofen. Es wurde über vieles gesprochen, es wurden einige kompromisse gefungen. Aber was ich als wichtig finde, war Bush nicht mit allem einverstanden, was Putin gewollt. Es wurde zwar nach Kompromisse Gesucht und einige gefunden, es wurde betont, dass beziehungen mit rußland wichtig sind, aber , es wurde auch Putin wiedersprochen. Bush hat Mut gehabt, sich mit Menschenrechtler zu treffen, was leider, unsere Europäische Politiker nicht mehr machen.

16.7.06 17:29, kommentieren

Schamil Bassajew sei getötet.

Schamil Bassajew sei von Russischen Kräften getötet. Es handelt sich, wahrscheinlich, um eine gezielte Tötung, was nich israelische oder amerikanische spezialkräfte unternommen, sondern russische Kräfte. Die dürfen das. Es schweigen europäische "Menschenrechtler", weil das nicht Bush gemacht, der einem Simbol des "Böses" geworden, sondern ganz "lieber" Putin, der noch in frühere Zeiten in Reihen KGB gegen "Bösen" Imperialismus gekämpft. Wir alle müssen ihn gratulieren. Und Tschetschenien, die sind auf die falscher Seite. sollte die gegen Imperialismus kämpfen, dann dürften die breite Unterstützung haben, aber gegen Linken Held Putin. Nein. Putin, der hoffnungsträger allen linken Diktatoren, der Alle Massnahmen gegen Iran oder Nordkorea blockiert, sonst hätten tschetschenische Rebellen, vielleicht, eine Unterstützung von arabisch-iranischen Welt bekommen, wenn er, aber, palistinensischen Terroristen, oder Mullas in Iran unterstützt, haben die arabische Diktatoren ihm volle Unterstützung zugesichert.
Ich denke, wenn westliche Demokratien tschetschenien am Anfang unterstützt hätten, hätten Islamisten und Terroristen dort keine Platz gefunden.
Unserer doppelte Standart erlaubt dem Putin alles, er ist doch nicht israelischer Premier und nicht amerikaner.

1 Kommentar 10.7.06 18:23, kommentieren

Was ist in Antiterrorkampf erlaubt?

Was ist erlaubt in Antiterrorkampf? Diese frage hat, leider, nur relative Antwort, Es kommt darauf an, wer kämpft. Sollte das "böse" Amerikaner sein, dann kaum was. Ganze welt schaut, was in Guantanamo passiert, alles wird veröffentlicht, auch wenn das falsch ist. Israelis dürfen auch nichts, mehrere Leute standen vor Arafats Residenz, als menschliche Schilder, damit er nicht getötet wird. Alles sieht anderes aus, wenn es um Rußland oder China geht. Die dürfen alles. Siehe Tschetschenien, siehe Uiguren in China. Dort darf man alles. Sogenante "Bürgerrechtler" schauen gerne weg. Als neulich Putin gedroht hat, ein Paar arabische Terroristen zu töten, als Rache für russische Diplomaten, kammes zu keinen Protesten vonseitens sogenanten "Friedensbewegung". Ich weiß nicht, was richtig ist, aber warum Doppelstandart?

1 Kommentar 30.6.06 23:07, kommentieren