freierbuerger

Reformen oder Pseudoreformen.

Wir reformieren unseres Land und erwarten, dass alles besser wird. Krankhaft suchen wir Beispel, wie es besser geheh kann. Zunächst war das Schweden, dort ist es , aber, anderes geworden, als in einstigen sozialdemokratischen Musterland. Jetzt ist ein anderes Beispel gefunden - DDR und Sowjetunion. Es wurde nicht umsonst gesagt: beim Sowjetunion lehrnen, heißt siegen lehrnen, und wir lehrnen siegen. Es wird alles staatlich kontroliert. Es wird ein "Bürokratieabbauamt" begründet u. s. w. Es wird über "Gesundheitsreform" gesprochen, dabei kammen nur Staatliche Medizin, oder, jetzt, Einheitsversicherung, als "Gesundheitsfond" getarnt. Und es ist egal, ob Private einbezogen werden, oder nicht. 2 Klassen Medizin gab bei Sozialismus auch. In Außenpolitik haben wir sehr komische verbündete, z. B. China, putin`sche Rußland, und mehrere linke Diktaturen, die eigenen Menschenrechtenbild haben (s. Tschetschenien, Tibet u. s. w.) und bei deutlich kleineren Sachen spielen wir Wut über Amerika. Als diese uns angeboten hat, ein Paar entlassenen Guantanamo-Häftlingen zu nehmen, nicht als Häftlingen; haben unsere Obrigkeiten grossen Schiess vor "liebe" China gekriegt. Unsere Media freuen sich, wenn bei irgendwelchen Wahlen irgendwelche Ex-Kommunist gewinnt (oder ein Mafioso, wenn er Politisch korrekt ist).
Zensur haben wir mitlereweile auch, in jedem Fall kann man nichts kritisches über EU sagen.
Wir beschimpfen unseren Eltern, und vergessen, dass unsere Freicheit deren Verdienst ist, wir beschimpfen Christentum und Vergessen, daß Christentum eine die wichtigsten Grundlagen unserer Freicheit ist, weir vergessen unsere besondere verantwortung gegenüber Opfet des Totalitarismus und beschimpfen Israel und verschweigen palistinensische Terrorismus (ich habe einmal bei einer Grünenanhängerin gefragt, warum Palistinenser terroristische Akten ausüben dürfen und Tschetschenen nicht, die konnte nichts sagen).
Aber alle, die Geschichte kennen , wiessen, Leute werden nicht lange Neu-Sowjetunion, Neu-DDR dulden, diese Modell ist schonmal pleitegegangen. Ob wir das nochmal ausprobieren müssen, zweifle ich.

15.6.06 07:55, kommentieren

Papstreise in Polen

Papstreise in Pollen geht heute zu Ende. Gerade jetzt, in Auschwitz. Dort, wo die grausamste Verbrechen begangen worden. Von unseren Landsleuten, von unseren Glaubensbrüder. Es ist so. Und es ist wichtig, dass der deutscher Papst sich mit überlebenden trift, dort bettet, die Zelle von ermorderten Bruder besucht. Es ist ein gutes Vorbild für uns, wer weiß, ob wir Mut gehabt hätten, in solche Verbrechen nicht verwieckelt zu werden, auch unter Risiko für eigenes Leben.
Es ist vergessen worden, diese ganze Quatsch, was gesagt worden, z. B. "Paparazi", aber auch über Schaten seines Vorgengers. Ei grosser Papst kamm nach dem anderen grossen Papst. Nach anfänglichen Zögern, angäblich, kammen viele Leute zu Gottesdiensten, aber auch einen Mann treffen, der unsere Kirche leitet und unserer Kirche dient. Im unterschied zu mehreren weltlichen "Häuptlingen" ist er an die Leute gegangen.
Zwei Menschen mit verschiedenen Charakteren, mit verschiedener Lebenserfahrung, aber mit gleicher Glaube, mit gleicher Menschlichkeit, beide, für die die Dienst für Gott, für seinen Schöpfung - Mensch, für die Kirche Leben ist. Und so haben die beide Weg zu Herzen der Menschen gefunden haben. Nur das kann erklären, daß Benedikt von Menschen begrüsst worden.

Web.de Magazin über Polenreise des Papstes
Foto-Serie: Papst Benedikt XVI in Polen

28.5.06 18:08, kommentieren

Konflikt zwischen Bundes - WASG mit Landesverbänden.

Es gibt nichts neues in der Geschichte. Es darf niur ein Weg zum allgemeinen Gluck geben, das, was Parteichef gesagt hat. Lenin-Stalin Partei hat irgendwann so ähnliches entschieden. Chef hat aber einen falschen Weg gezeigt. Weg in die schreckliche Diktatur mit Millionen Opfer, und niemand durfte sagen, weil nur die Partei, in ihrem Chef personofiziert, Recht hatte. Aber das ist die Krankheit bei linken Parteien. Es gibt nur ein Weg ins Gluck. Dafür darf man andersdenckenden zunächausgrenzen und, dann, auch verurteilen. Das passiert mit allen Weltverbesserer von Links.

1 Kommentar 26.5.06 22:12, kommentieren

Gewalttäter von Potsdam

Beweis hat sich erhärtet. Endlich. Sonst könnte man denken, wenn man jemanden richtig verprügelt, so das der eine Gedächtnislucke bekommt, dann kommt man frei, dann gibt es kein Beweis. Es gibt noch Gerechtigkeit.

1 Kommentar 25.5.06 11:21, kommentieren

OECD-Studie

Ein Tag wurde über eine OECD-Studie gesprochen, die deutsche Schulsystem kritisiert hat. Eine komische Studie. Wo hat man eine migrantenfamilie gesehen, die zuhause nur Deutsch spricht. Selbst, als deutsche Staatsbürger mit Migrationshintergrund und Familienvater habe ich ein anderes erfahrung gemacht. In meiner bekantenkreis haben mehrere Kinder mit "Migrationshintergrund" , die erst in Deutschland eingeschult worden sind in Gymnasien, wo sie gute Leistungen haben, oder bereits Abitur erreicht. Vermutlich haben unsere Zeitungen und Vernsehen auch bemerkt, dass irgendetwas nicht stimmt. in jedem Fall findet man diese komische Studie in Zeitungen und fernsehen nicht mehr.

2 Kommentare 17.5.06 18:02, kommentieren

Gewalt.

Zwei Gewaltverbrechen beschäftigen uns jetzt. S.g. "Ehrenmord" von einer türckischstämigen Familie und Gefährlicher angrif auf einen Ethiopischstämigen in Potsdam. Es handelt sich um 2 Verbrechergruppen, in einem Fall einer Familie, in anderem " nicht genannte Täter. Dabei wird viele über Hintergrunde geredet. Es ist natürlich wichtig, aber es wird vergessen, das ein Gewalttat immer was schreckliches ist, unabhängig von Hintergrunden. Egal, ob Mann aus Potsdam angetrunken war, in Deutschland gibt es kein Alkoholverbot, oder ob er jemanden "provoziert" habe oder nicht. Es ist komisch, wenn sich jemand zu wehren gegen Angreifer versucht, heisst es "provoziert". Auch wenn es kein rassistischer Hintergrund gebe (ich gaube es gibt schon), haben die verbrecher unser Ablehnung trotzdem verdient, ebenso wie die Familie aus Türckei. Aber, andererseits. Frau wurde nicht spontan ermordert, mord wurde forbereitet, und "Eltern" und 2 ältere Brüder, diese Feiglinge haben einen jungeren angestiftet und hinter seinen Rücken geblieben, was hat das mit Ehre zu tun. Wo war dei Imam von Mosche, ob er irgendwas gemacht hat, um die davon abzuhalten. Wo waren die Passanten in Potsdam, was haben die doch gemacht, warum haben die nichts dagegen unternommen.
Gewalttat bleibt Gewalttat, egal ob das aus falsch verstandener Ehre, oder Fremdhass entsheht. Egal, ob ein guter oder schlechter Mensch Opfer wird.

23.4.06 15:31, kommentieren

Ein Jahr Papst Benedikt XVI.

Vor einem Jahr wurde Josef Ratzinger zum Papst gewählt. Ein Wissenschaftler, der als einer der grössten Theologen unserer Zeit gilt, aber auch Pristor, Kardinal. Es war bestimmt schwiereig, nach Grössen Papst Johannes Paul II. Kirche zu leiten, aber Benedikt hat das geschaft. Egal, was sagen die Kritiker, die aber immer weniger wird, hat er grossen Respekt bei Leuten verdient. So viele Leute, die in Köln waren, die Rom, die Vatikan besuchen, das haben wir nur in der Zeiten Johannes Paul II. erlebt. Egal, was sagen die Kritiker, die Kirche lebt und wird leben. Zeitgeist kommt und geht, das, was jetzt als modern gilt, wird vergangenheit, mehrere Fehlentwicklungen werden erst später als Fehler erkannt. Aber Betschaft Jesu bleibt ewig. Ich freue mich, das es solche Leute, wie Josef Ratzinger, gibt und Botschaft Jesu an die Leute bringen. Wenn ich das machen darf, gratuliere ich Benedikt XVI zu seinem 1. Amtsjubileum und wünsche ihm, und anderen auch, dass en noch lang viele Kräfte hat, für die Dienst in unserer Kirche.
Benedikt XVI - Biografie

19.4.06 08:37, kommentieren