freierbuerger

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Zum Karikaturenstreit.

Karikaturen und Pressefreiheit. Es wird diskutiert. Was ist die Pressefreiheit. Ob man die Gef?hle anderen Menschen respektieren muss. Ob man die verletzen darf. Auch religi?se Gef?hle. Wir haben b?rgerliche Freiheiten, z. B. freie religi?se Aus?bung, aber auch Pressefreiheit, freie Kritik. Es ist richtig. Aber, andere zu beleidigen, zu verletzen ? es ist fraglich. Das hat eher mit mangelnden Selbstbewusst und nicht mit Freiheit zu tun. Einige Tendenzen und Str?mungen in Islam verdienen Kritik. Beleidigung ist aber keine Kritik. Nach diesem Karikaturenstreit werden aber sachliche Kritik und sachliche Diskussionen deutlich erschwert. Demokratie in Orient, die vielleicht erste Schritte macht, bekommt die Schl?ge und verliert, vielleicht, mehrere potenzielle Anh?nger.
Publikation diesen Karikaturen hat viele Schaden eingerichtet und keinem was Gutes gebracht. Entweder war das eine bewusste Provokation, oder, ich denke wahrscheinlicher, einfache Dummheit. Es fehlt die Verantwortungsbewusstsein, was nicht mit Selbstzensur verwechselt sein darf. Wenn man aber eine Dummheit, die anderen verletzt, macht, dann bittet man um Entschuldigung, in diesem Fall ?ffentlich (ich meine Redaktoren und Zeichner), das geh?rt einfach zu menschlichen Miteinander. Ich hoffe, wir lernen, dass religi?se Gef?hle anderen Menschen zu respektieren sind, was nicht nur Islam betrifft (in Europa eine Minderheitsreligion), sondern auch eigene (Christentum).

23.2.06 19:18, kommentieren

UNO-Bildungsinspektor

Menschenrechtskommission der UNO musste unsere Schulsystem prüfen, vor allem, ob die Menschenrechte gewährt werden, nicht aber Qualität der deutscher Schulbildung, vor allem die Kindern aus „Bildungsfernen“ Sozialschichten, als auch die Kindern aus Familien mit „Migrationshintergrund“. Sie seien benachteiligt (?). Vielleicht, weil es in Deutschland keine Quoten für Verschiedene Schichten gibt, wie z. B. für Arbeiterkinder in ehemaliger DDR.
Eine Frage möchte ich gerne stellen: s. g. „Menschenrechtskomission“ unter Chinesischer, Lybischer u. s. w. Führung (Länder mit höchsten Menschenrechtsstandart), ob sie überhaupt ein Recht hat, irgendjemanden zu prüfen? Wenn ja, das vor allem eigene Regierungen.
Es gibt genug Mitbürgern mit „Migrationshintergrund“, deren Kinder Gymnasien besuchen und Abitur erreichen. Als meine Kinder in einem Gymnasium Plätze bekommen (ich habe auch „Migrationshintergrund“), waren die Schulische Leistungen und keine komische „Empfehlung“ wichtig, bei allen anderen auch.
Das ist meine Beitrag zu Bildungsdebaten.

1 Kommentar 27.2.06 10:48, kommentieren