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Schröder hat den Streit mit Westerwelle gewonnen

Schröder habe gewonnen. G. Westerwelle muss es unterlassen, Schröder zu kritisieren. Ein Richter hat das entschieden. Was ein Richter in seinem Amt gesagt hat ist Recht. Wir müssen Follgen leisten. Aber es steht zu, eine Beschwerde einzulegen. Es gibt auch andere Gerichte, und, letzendlich auch Verfassungsgericht. Der Streit ist noch nicht endgültig verloren. Aber diese ganze Geschicht zeigt sehr gut, was für Leute haben wir an Regierung letzte 7 Jahre gehabt. Was haben die von Demokratie, was haben die von Rechtsstaat. Das ist "Kapitalismuskritik" life.

S. Kochmehrin über Angagement von G. Schröder
PI zu diesem Thema

3.4.06 21:21, kommentieren

Über Gesundheitsreform

Es ist klar, dass unseres Gesundheitswesen reformbedürftig ist. Es wird viel diskutiert. Was wird eigentlich. SPD z. B. wil Skandinavien bei uns haben, mit z. T. steuerfinansierten Gesundheitswesen, einige Politikern wollen rein staatliches Gesundheitswesen, wie z. B. in Großbritanien, oder früher in UdSSR oder DDR, wollen aber nicht über Schatenseiten reden, z. B. Rationierung der Leistungen in Großbritanien, was nicht unbedingt nach medizinischen kriterien erfolgt, oder 2-Klassen-Medizin in sozialistischen Ländern, wo "Apparatschiker" eigenes, insgesamt besser gesteltes, Gesundheitswesen haben.
Erste Schritte haben wir schon. Es wurde "Qualitätssicherung" eingeführt. Keiner aber weis irgendwas über fachliche Kompetenz der Qualitätssicherer, ob die überhaupt irgendwas, außer bürokratischen sachen, wie Papirkram verstehen. Das alles kostet aber Geld.

1 Kommentar 10.4.06 10:36, kommentieren

Integration.

Abschiebung ins Heimatland für gewalttätige und integrationsunwillige Ausländer. Es scheint sehr schön zu sein. Es ist eine von mehreren Scheinlosungen. Wie das funktioniert kennen wir aus dem Beicpiel von "Mechmet", der paar Jahre nach Abschiebung zurückgekehrt und sein Unwesen weiter treibt.
Wir beschimpfen unseren Politiker gern. Aber Integrationsproblem wird nicht nur auf politischen Ebene gelost. Damit es zu keiner Getobildung kommt kann z. B. Hausbesitzer eine Wohnung an "Migrationsfamilie" vermieten. Deutscher Bürger kann z. B. seinen ausländischen Nachbar zu einem Fest einladen, in Sein Sport-, Schutzen-, Feuerwehrferein mitnehmen. Mit zum Gotesdienst nehmen (es gibt auch katholiken oder evangelische Christen zwieschen "Migranten"). Man kann ihn zu einem Strassen- oder Stadteilfest mitnehmen. Man kann auch mit ihm zu einem Trefen von seinen Landsleuten mitgehen. Vielleicht, auch über irgendwelch frei gewordene Arbeitstelle sagen (wenn solche bekant ist). Beim Unterchalten kann man ihm helfen irgendwelche Sprachproblemme zu überwinden, aber auch ihn über seine Vorstellungen, seine Werte informierenm, und damit ihm auch Deutsche Leitkultur bekant machen, aber auch seine Leitkultur kennenlehrnen.
Das ist die beste Hilfe bei Integration und ist möglich ohne staatlicher Intervention. Natürlich bleiben Integrationsunvillige, aber uch einfach unfächige, Gewalttäter und Teroristen, aber die sind in minderheit. Behörden werden aber mehr Zeit haben, gezielt mit diesen Leuten zu arbeiten.
Krumrey über Abscheibung

11.4.06 10:45, kommentieren

Ein Jahr Papst Benedikt XVI.

Vor einem Jahr wurde Josef Ratzinger zum Papst gewählt. Ein Wissenschaftler, der als einer der grössten Theologen unserer Zeit gilt, aber auch Pristor, Kardinal. Es war bestimmt schwiereig, nach Grössen Papst Johannes Paul II. Kirche zu leiten, aber Benedikt hat das geschaft. Egal, was sagen die Kritiker, die aber immer weniger wird, hat er grossen Respekt bei Leuten verdient. So viele Leute, die in Köln waren, die Rom, die Vatikan besuchen, das haben wir nur in der Zeiten Johannes Paul II. erlebt. Egal, was sagen die Kritiker, die Kirche lebt und wird leben. Zeitgeist kommt und geht, das, was jetzt als modern gilt, wird vergangenheit, mehrere Fehlentwicklungen werden erst später als Fehler erkannt. Aber Betschaft Jesu bleibt ewig. Ich freue mich, das es solche Leute, wie Josef Ratzinger, gibt und Botschaft Jesu an die Leute bringen. Wenn ich das machen darf, gratuliere ich Benedikt XVI zu seinem 1. Amtsjubileum und wünsche ihm, und anderen auch, dass en noch lang viele Kräfte hat, für die Dienst in unserer Kirche.
Benedikt XVI - Biografie

19.4.06 08:37, kommentieren

Gewalt.

Zwei Gewaltverbrechen beschäftigen uns jetzt. S.g. "Ehrenmord" von einer türckischstämigen Familie und Gefährlicher angrif auf einen Ethiopischstämigen in Potsdam. Es handelt sich um 2 Verbrechergruppen, in einem Fall einer Familie, in anderem " nicht genannte Täter. Dabei wird viele über Hintergrunde geredet. Es ist natürlich wichtig, aber es wird vergessen, das ein Gewalttat immer was schreckliches ist, unabhängig von Hintergrunden. Egal, ob Mann aus Potsdam angetrunken war, in Deutschland gibt es kein Alkoholverbot, oder ob er jemanden "provoziert" habe oder nicht. Es ist komisch, wenn sich jemand zu wehren gegen Angreifer versucht, heisst es "provoziert". Auch wenn es kein rassistischer Hintergrund gebe (ich gaube es gibt schon), haben die verbrecher unser Ablehnung trotzdem verdient, ebenso wie die Familie aus Türckei. Aber, andererseits. Frau wurde nicht spontan ermordert, mord wurde forbereitet, und "Eltern" und 2 ältere Brüder, diese Feiglinge haben einen jungeren angestiftet und hinter seinen Rücken geblieben, was hat das mit Ehre zu tun. Wo war dei Imam von Mosche, ob er irgendwas gemacht hat, um die davon abzuhalten. Wo waren die Passanten in Potsdam, was haben die doch gemacht, warum haben die nichts dagegen unternommen.
Gewalttat bleibt Gewalttat, egal ob das aus falsch verstandener Ehre, oder Fremdhass entsheht. Egal, ob ein guter oder schlechter Mensch Opfer wird.

23.4.06 15:31, kommentieren