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OECD-Studie

Ein Tag wurde über eine OECD-Studie gesprochen, die deutsche Schulsystem kritisiert hat. Eine komische Studie. Wo hat man eine migrantenfamilie gesehen, die zuhause nur Deutsch spricht. Selbst, als deutsche Staatsbürger mit Migrationshintergrund und Familienvater habe ich ein anderes erfahrung gemacht. In meiner bekantenkreis haben mehrere Kinder mit "Migrationshintergrund" , die erst in Deutschland eingeschult worden sind in Gymnasien, wo sie gute Leistungen haben, oder bereits Abitur erreicht. Vermutlich haben unsere Zeitungen und Vernsehen auch bemerkt, dass irgendetwas nicht stimmt. in jedem Fall findet man diese komische Studie in Zeitungen und fernsehen nicht mehr.

2 Kommentare 17.5.06 18:02, kommentieren

Gewalttäter von Potsdam

Beweis hat sich erhärtet. Endlich. Sonst könnte man denken, wenn man jemanden richtig verprügelt, so das der eine Gedächtnislucke bekommt, dann kommt man frei, dann gibt es kein Beweis. Es gibt noch Gerechtigkeit.

1 Kommentar 25.5.06 11:21, kommentieren

Konflikt zwischen Bundes - WASG mit Landesverbänden.

Es gibt nichts neues in der Geschichte. Es darf niur ein Weg zum allgemeinen Gluck geben, das, was Parteichef gesagt hat. Lenin-Stalin Partei hat irgendwann so ähnliches entschieden. Chef hat aber einen falschen Weg gezeigt. Weg in die schreckliche Diktatur mit Millionen Opfer, und niemand durfte sagen, weil nur die Partei, in ihrem Chef personofiziert, Recht hatte. Aber das ist die Krankheit bei linken Parteien. Es gibt nur ein Weg ins Gluck. Dafür darf man andersdenckenden zunächausgrenzen und, dann, auch verurteilen. Das passiert mit allen Weltverbesserer von Links.

1 Kommentar 26.5.06 22:12, kommentieren

Papstreise in Polen

Papstreise in Pollen geht heute zu Ende. Gerade jetzt, in Auschwitz. Dort, wo die grausamste Verbrechen begangen worden. Von unseren Landsleuten, von unseren Glaubensbrüder. Es ist so. Und es ist wichtig, dass der deutscher Papst sich mit überlebenden trift, dort bettet, die Zelle von ermorderten Bruder besucht. Es ist ein gutes Vorbild für uns, wer weiß, ob wir Mut gehabt hätten, in solche Verbrechen nicht verwieckelt zu werden, auch unter Risiko für eigenes Leben.
Es ist vergessen worden, diese ganze Quatsch, was gesagt worden, z. B. "Paparazi", aber auch über Schaten seines Vorgengers. Ei grosser Papst kamm nach dem anderen grossen Papst. Nach anfänglichen Zögern, angäblich, kammen viele Leute zu Gottesdiensten, aber auch einen Mann treffen, der unsere Kirche leitet und unserer Kirche dient. Im unterschied zu mehreren weltlichen "Häuptlingen" ist er an die Leute gegangen.
Zwei Menschen mit verschiedenen Charakteren, mit verschiedener Lebenserfahrung, aber mit gleicher Glaube, mit gleicher Menschlichkeit, beide, für die die Dienst für Gott, für seinen Schöpfung - Mensch, für die Kirche Leben ist. Und so haben die beide Weg zu Herzen der Menschen gefunden haben. Nur das kann erklären, daß Benedikt von Menschen begrüsst worden.

Web.de Magazin über Polenreise des Papstes
Foto-Serie: Papst Benedikt XVI in Polen

28.5.06 18:08, kommentieren