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Rußland gegen Georgien.

Noch vor kurzrm war russische Presiden Putin gegen Sanktionen, die einfache Befölkerung treffen können, es ging um Iran. Putin zeigte sich gerne als Friedensstifter, wenn es um USA geht. Er will sich an die Vermitlung beteiligen, z. B. in Nähen Osten. wenn es aber um die Staaten Ex-UdSSR geht, zeig er ein anderes Gesicht. Das haben wir anfangs des Jahres in der Ukraine gesehen, jetzt gehr um die Georgien. Es geht um die ein Paar mutmasslichen Spionen, die aber seit Paar tagen wieder an freien Fuß sind. Trotzdem. Hysterie geht weiter. Es wurden Sanktionen verhängt, deren Vereinbarung mit dem Recht fraglich sind, die einfache Leute am stärksten treffen. Es wird mit der Krieg gedroht. das macht ein "Friedensstifter". Und weswegen. weil ein Volk über sein Schicksal selbst entscheiden will. Höffentlich kommt noch westliche Reaktion. Georgische Volk braucht unsere Unterstützung. Von demokratischen Länder. Das ist auch in unseren Interessen. Gestern war Ukraine. Heute Georgien, und ... morgen?... Vielleicht EU?

Georgien Nachrichten

4.10.06 17:22, kommentieren

Rußland gegen Georgien

Krise eskaliert. Und Putin, ein KGB-Oberst, der irgendjemanden mit stalinistischen NKWD vergleichen kann, zynisch, verlangt jetzt von Europa, auf Georgien Druck auszuüben. Andererseits, es gibt keine Politische Partei oder Bewegung, die öffentlich gegen putinschen Menschenrechtsverletzungen protestiert. Und das in unserer demokratischen Welt. So bekommt man München 2006 zusätzlich zu München 1938. Wir werden uns schämen.

1 Kommentar 7.10.06 16:08, kommentieren

Putin in Dresden.

Russischer President Putin besucht Dresden, eine Stadt, wo er früher spioniert. Das löst bei uns Begeisterung aus. Ein KGB-Oberst. Unsere "Friedensbewegung" schweigt. Es wird zu keinen Protesten gerufen. Putin darf Menschenrechte und Medienfreiheit unterdrücken. Er darf schwächere Länder unter Druck setzen und andere Diktature unterstützen. Aber "alte Europa" schweigt. Sie weiß eigenen Preis. Vielleich gibt es noch Managerposten? Bei irgendwelcher Pipeline?

1 Kommentar 10.10.06 18:34, kommentieren

Schröder meldet sich zum Wort

Ex-Bundeskanzler Schröder meldet sich zum Wort. Dabei kritisiert er vor allem seine politische Gegner. Nicht völlig zu Unrecht. Die haben bereits viele Fehler gemacht. Was hat er aber vergessen, sind Fehler seiner Regierung. Unter seiner Regierung wurde keine außenpolitische Unabhängigkeit Deutschlands erreicht, sondern ein Konflikt mit einem alten Verbündeten, dafür aber wurde Abhängigkeit von Rußland verstärkt, welche Preis werden wir dafür zahlen, weiß noch keine, einige andere Länder sind bereits zur Rechnung gezogen (s. Ukraine oder Georgien) und Deutschland muß, leider, schweigen. Dass ist keine unabhängige Außenpolitik. Wegen, anfangs verzogerten und, dann, inkompetenten Reformen haben wir das, was wir haben und müssen grössere Einschränkungen in Kauf nehmen. Allein seine inkompetente Politik ist daran Schuld, dass wir jetzt das haben, was wir haben.
Polyticallyincorrect über Schröder

2 Kommentare 23.10.06 09:27, kommentieren