freierbuerger

UNO-Bildungsinspektor

Menschenrechtskommission der UNO musste unsere Schulsystem prüfen, vor allem, ob die Menschenrechte gewährt werden, nicht aber Qualität der deutscher Schulbildung, vor allem die Kindern aus „Bildungsfernen“ Sozialschichten, als auch die Kindern aus Familien mit „Migrationshintergrund“. Sie seien benachteiligt (?). Vielleicht, weil es in Deutschland keine Quoten für Verschiedene Schichten gibt, wie z. B. für Arbeiterkinder in ehemaliger DDR.
Eine Frage möchte ich gerne stellen: s. g. „Menschenrechtskomission“ unter Chinesischer, Lybischer u. s. w. Führung (Länder mit höchsten Menschenrechtsstandart), ob sie überhaupt ein Recht hat, irgendjemanden zu prüfen? Wenn ja, das vor allem eigene Regierungen.
Es gibt genug Mitbürgern mit „Migrationshintergrund“, deren Kinder Gymnasien besuchen und Abitur erreichen. Als meine Kinder in einem Gymnasium Plätze bekommen (ich habe auch „Migrationshintergrund“), waren die Schulische Leistungen und keine komische „Empfehlung“ wichtig, bei allen anderen auch.
Das ist meine Beitrag zu Bildungsdebaten.

27.2.06 10:48

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