freierbuerger

Integration.

Abschiebung ins Heimatland für gewalttätige und integrationsunwillige Ausländer. Es scheint sehr schön zu sein. Es ist eine von mehreren Scheinlosungen. Wie das funktioniert kennen wir aus dem Beicpiel von "Mechmet", der paar Jahre nach Abschiebung zurückgekehrt und sein Unwesen weiter treibt.
Wir beschimpfen unseren Politiker gern. Aber Integrationsproblem wird nicht nur auf politischen Ebene gelost. Damit es zu keiner Getobildung kommt kann z. B. Hausbesitzer eine Wohnung an "Migrationsfamilie" vermieten. Deutscher Bürger kann z. B. seinen ausländischen Nachbar zu einem Fest einladen, in Sein Sport-, Schutzen-, Feuerwehrferein mitnehmen. Mit zum Gotesdienst nehmen (es gibt auch katholiken oder evangelische Christen zwieschen "Migranten"). Man kann ihn zu einem Strassen- oder Stadteilfest mitnehmen. Man kann auch mit ihm zu einem Trefen von seinen Landsleuten mitgehen. Vielleicht, auch über irgendwelch frei gewordene Arbeitstelle sagen (wenn solche bekant ist). Beim Unterchalten kann man ihm helfen irgendwelche Sprachproblemme zu überwinden, aber auch ihn über seine Vorstellungen, seine Werte informierenm, und damit ihm auch Deutsche Leitkultur bekant machen, aber auch seine Leitkultur kennenlehrnen.
Das ist die beste Hilfe bei Integration und ist möglich ohne staatlicher Intervention. Natürlich bleiben Integrationsunvillige, aber uch einfach unfächige, Gewalttäter und Teroristen, aber die sind in minderheit. Behörden werden aber mehr Zeit haben, gezielt mit diesen Leuten zu arbeiten.
Krumrey über Abscheibung

11.4.06 10:45

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