freierbuerger

Papstreise in Polen

Papstreise in Pollen geht heute zu Ende. Gerade jetzt, in Auschwitz. Dort, wo die grausamste Verbrechen begangen worden. Von unseren Landsleuten, von unseren Glaubensbrüder. Es ist so. Und es ist wichtig, dass der deutscher Papst sich mit überlebenden trift, dort bettet, die Zelle von ermorderten Bruder besucht. Es ist ein gutes Vorbild für uns, wer weiß, ob wir Mut gehabt hätten, in solche Verbrechen nicht verwieckelt zu werden, auch unter Risiko für eigenes Leben.
Es ist vergessen worden, diese ganze Quatsch, was gesagt worden, z. B. "Paparazi", aber auch über Schaten seines Vorgengers. Ei grosser Papst kamm nach dem anderen grossen Papst. Nach anfänglichen Zögern, angäblich, kammen viele Leute zu Gottesdiensten, aber auch einen Mann treffen, der unsere Kirche leitet und unserer Kirche dient. Im unterschied zu mehreren weltlichen "Häuptlingen" ist er an die Leute gegangen.
Zwei Menschen mit verschiedenen Charakteren, mit verschiedener Lebenserfahrung, aber mit gleicher Glaube, mit gleicher Menschlichkeit, beide, für die die Dienst für Gott, für seinen Schöpfung - Mensch, für die Kirche Leben ist. Und so haben die beide Weg zu Herzen der Menschen gefunden haben. Nur das kann erklären, daß Benedikt von Menschen begrüsst worden.

Web.de Magazin über Polenreise des Papstes
Foto-Serie: Papst Benedikt XVI in Polen

28.5.06 18:08

bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


 Smileys einfügen