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Deutschland

Schröder meldet sich zum Wort

Ex-Bundeskanzler Schröder meldet sich zum Wort. Dabei kritisiert er vor allem seine politische Gegner. Nicht völlig zu Unrecht. Die haben bereits viele Fehler gemacht. Was hat er aber vergessen, sind Fehler seiner Regierung. Unter seiner Regierung wurde keine außenpolitische Unabhängigkeit Deutschlands erreicht, sondern ein Konflikt mit einem alten Verbündeten, dafür aber wurde Abhängigkeit von Rußland verstärkt, welche Preis werden wir dafür zahlen, weiß noch keine, einige andere Länder sind bereits zur Rechnung gezogen (s. Ukraine oder Georgien) und Deutschland muß, leider, schweigen. Dass ist keine unabhängige Außenpolitik. Wegen, anfangs verzogerten und, dann, inkompetenten Reformen haben wir das, was wir haben und müssen grössere Einschränkungen in Kauf nehmen. Allein seine inkompetente Politik ist daran Schuld, dass wir jetzt das haben, was wir haben.
Polyticallyincorrect über Schröder

2 Kommentare 23.10.06 09:27, kommentieren

Putin in Dresden.

Russischer President Putin besucht Dresden, eine Stadt, wo er früher spioniert. Das löst bei uns Begeisterung aus. Ein KGB-Oberst. Unsere "Friedensbewegung" schweigt. Es wird zu keinen Protesten gerufen. Putin darf Menschenrechte und Medienfreiheit unterdrücken. Er darf schwächere Länder unter Druck setzen und andere Diktature unterstützen. Aber "alte Europa" schweigt. Sie weiß eigenen Preis. Vielleich gibt es noch Managerposten? Bei irgendwelcher Pipeline?

1 Kommentar 10.10.06 18:34, kommentieren

Reformen oder Pseudoreformen.

Wir reformieren unseres Land und erwarten, dass alles besser wird. Krankhaft suchen wir Beispel, wie es besser geheh kann. Zunächst war das Schweden, dort ist es , aber, anderes geworden, als in einstigen sozialdemokratischen Musterland. Jetzt ist ein anderes Beispel gefunden - DDR und Sowjetunion. Es wurde nicht umsonst gesagt: beim Sowjetunion lehrnen, heißt siegen lehrnen, und wir lehrnen siegen. Es wird alles staatlich kontroliert. Es wird ein "Bürokratieabbauamt" begründet u. s. w. Es wird über "Gesundheitsreform" gesprochen, dabei kammen nur Staatliche Medizin, oder, jetzt, Einheitsversicherung, als "Gesundheitsfond" getarnt. Und es ist egal, ob Private einbezogen werden, oder nicht. 2 Klassen Medizin gab bei Sozialismus auch. In Außenpolitik haben wir sehr komische verbündete, z. B. China, putin`sche Rußland, und mehrere linke Diktaturen, die eigenen Menschenrechtenbild haben (s. Tschetschenien, Tibet u. s. w.) und bei deutlich kleineren Sachen spielen wir Wut über Amerika. Als diese uns angeboten hat, ein Paar entlassenen Guantanamo-Häftlingen zu nehmen, nicht als Häftlingen; haben unsere Obrigkeiten grossen Schiess vor "liebe" China gekriegt. Unsere Media freuen sich, wenn bei irgendwelchen Wahlen irgendwelche Ex-Kommunist gewinnt (oder ein Mafioso, wenn er Politisch korrekt ist).
Zensur haben wir mitlereweile auch, in jedem Fall kann man nichts kritisches über EU sagen.
Wir beschimpfen unseren Eltern, und vergessen, dass unsere Freicheit deren Verdienst ist, wir beschimpfen Christentum und Vergessen, daß Christentum eine die wichtigsten Grundlagen unserer Freicheit ist, weir vergessen unsere besondere verantwortung gegenüber Opfet des Totalitarismus und beschimpfen Israel und verschweigen palistinensische Terrorismus (ich habe einmal bei einer Grünenanhängerin gefragt, warum Palistinenser terroristische Akten ausüben dürfen und Tschetschenen nicht, die konnte nichts sagen).
Aber alle, die Geschichte kennen , wiessen, Leute werden nicht lange Neu-Sowjetunion, Neu-DDR dulden, diese Modell ist schonmal pleitegegangen. Ob wir das nochmal ausprobieren müssen, zweifle ich.

15.6.06 07:55, kommentieren

Gewalttäter von Potsdam

Beweis hat sich erhärtet. Endlich. Sonst könnte man denken, wenn man jemanden richtig verprügelt, so das der eine Gedächtnislucke bekommt, dann kommt man frei, dann gibt es kein Beweis. Es gibt noch Gerechtigkeit.

1 Kommentar 25.5.06 11:21, kommentieren

Gewalt.

Zwei Gewaltverbrechen beschäftigen uns jetzt. S.g. "Ehrenmord" von einer türckischstämigen Familie und Gefährlicher angrif auf einen Ethiopischstämigen in Potsdam. Es handelt sich um 2 Verbrechergruppen, in einem Fall einer Familie, in anderem " nicht genannte Täter. Dabei wird viele über Hintergrunde geredet. Es ist natürlich wichtig, aber es wird vergessen, das ein Gewalttat immer was schreckliches ist, unabhängig von Hintergrunden. Egal, ob Mann aus Potsdam angetrunken war, in Deutschland gibt es kein Alkoholverbot, oder ob er jemanden "provoziert" habe oder nicht. Es ist komisch, wenn sich jemand zu wehren gegen Angreifer versucht, heisst es "provoziert". Auch wenn es kein rassistischer Hintergrund gebe (ich gaube es gibt schon), haben die verbrecher unser Ablehnung trotzdem verdient, ebenso wie die Familie aus Türckei. Aber, andererseits. Frau wurde nicht spontan ermordert, mord wurde forbereitet, und "Eltern" und 2 ältere Brüder, diese Feiglinge haben einen jungeren angestiftet und hinter seinen Rücken geblieben, was hat das mit Ehre zu tun. Wo war dei Imam von Mosche, ob er irgendwas gemacht hat, um die davon abzuhalten. Wo waren die Passanten in Potsdam, was haben die doch gemacht, warum haben die nichts dagegen unternommen.
Gewalttat bleibt Gewalttat, egal ob das aus falsch verstandener Ehre, oder Fremdhass entsheht. Egal, ob ein guter oder schlechter Mensch Opfer wird.

23.4.06 15:31, kommentieren

Integration.

Abschiebung ins Heimatland für gewalttätige und integrationsunwillige Ausländer. Es scheint sehr schön zu sein. Es ist eine von mehreren Scheinlosungen. Wie das funktioniert kennen wir aus dem Beicpiel von "Mechmet", der paar Jahre nach Abschiebung zurückgekehrt und sein Unwesen weiter treibt.
Wir beschimpfen unseren Politiker gern. Aber Integrationsproblem wird nicht nur auf politischen Ebene gelost. Damit es zu keiner Getobildung kommt kann z. B. Hausbesitzer eine Wohnung an "Migrationsfamilie" vermieten. Deutscher Bürger kann z. B. seinen ausländischen Nachbar zu einem Fest einladen, in Sein Sport-, Schutzen-, Feuerwehrferein mitnehmen. Mit zum Gotesdienst nehmen (es gibt auch katholiken oder evangelische Christen zwieschen "Migranten"). Man kann ihn zu einem Strassen- oder Stadteilfest mitnehmen. Man kann auch mit ihm zu einem Trefen von seinen Landsleuten mitgehen. Vielleicht, auch über irgendwelch frei gewordene Arbeitstelle sagen (wenn solche bekant ist). Beim Unterchalten kann man ihm helfen irgendwelche Sprachproblemme zu überwinden, aber auch ihn über seine Vorstellungen, seine Werte informierenm, und damit ihm auch Deutsche Leitkultur bekant machen, aber auch seine Leitkultur kennenlehrnen.
Das ist die beste Hilfe bei Integration und ist möglich ohne staatlicher Intervention. Natürlich bleiben Integrationsunvillige, aber uch einfach unfächige, Gewalttäter und Teroristen, aber die sind in minderheit. Behörden werden aber mehr Zeit haben, gezielt mit diesen Leuten zu arbeiten.
Krumrey über Abscheibung

11.4.06 10:45, kommentieren

Über Gesundheitsreform

Es ist klar, dass unseres Gesundheitswesen reformbedürftig ist. Es wird viel diskutiert. Was wird eigentlich. SPD z. B. wil Skandinavien bei uns haben, mit z. T. steuerfinansierten Gesundheitswesen, einige Politikern wollen rein staatliches Gesundheitswesen, wie z. B. in Großbritanien, oder früher in UdSSR oder DDR, wollen aber nicht über Schatenseiten reden, z. B. Rationierung der Leistungen in Großbritanien, was nicht unbedingt nach medizinischen kriterien erfolgt, oder 2-Klassen-Medizin in sozialistischen Ländern, wo "Apparatschiker" eigenes, insgesamt besser gesteltes, Gesundheitswesen haben.
Erste Schritte haben wir schon. Es wurde "Qualitätssicherung" eingeführt. Keiner aber weis irgendwas über fachliche Kompetenz der Qualitätssicherer, ob die überhaupt irgendwas, außer bürokratischen sachen, wie Papirkram verstehen. Das alles kostet aber Geld.

1 Kommentar 10.4.06 10:36, kommentieren