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Kirche und Relligion

Papstbesuch in Bayern

Vorige Woche hat Bayern, leider nicht ganz Deutschland, große Freude gehabt. Papstbesuch. Ich, der Gluck gehabt hat, dabei zu sein, kann nur sagen, dass das ein grossartiges ereignis ist. Hunderttausende Menschen die eine, vom Papst celebrierte Messe gefeiert haben. Bei diese Messe in München konnte man ein Regenbogen, bei trockenem sonnigen wetter sehen und eine Taube auf dem Kreuz. Wenn das keine götliche Zeichen sind, dann was wäre das. Freude und Begeisterung der Leuten, Heilige Messe, unsere Kirche, das sind die Werte, die uns Fählen, aber auch dass wir Wort Gotes hören und wissen, dass wir seine Kinder sind. Vielleicht nicht die bravste, aber wir lieben gott, wir wollen bei ihm sein, wir lieben Jesus und follgen ihm. Das hat Benedikt XVI in Bayern nochmal gezeigt.
Ich freue mich, dass Josef Ratzinger unser Papst ist.

18.9.06 13:45, kommentieren

Papstreise in Polen

Papstreise in Pollen geht heute zu Ende. Gerade jetzt, in Auschwitz. Dort, wo die grausamste Verbrechen begangen worden. Von unseren Landsleuten, von unseren Glaubensbrüder. Es ist so. Und es ist wichtig, dass der deutscher Papst sich mit überlebenden trift, dort bettet, die Zelle von ermorderten Bruder besucht. Es ist ein gutes Vorbild für uns, wer weiß, ob wir Mut gehabt hätten, in solche Verbrechen nicht verwieckelt zu werden, auch unter Risiko für eigenes Leben.
Es ist vergessen worden, diese ganze Quatsch, was gesagt worden, z. B. "Paparazi", aber auch über Schaten seines Vorgengers. Ei grosser Papst kamm nach dem anderen grossen Papst. Nach anfänglichen Zögern, angäblich, kammen viele Leute zu Gottesdiensten, aber auch einen Mann treffen, der unsere Kirche leitet und unserer Kirche dient. Im unterschied zu mehreren weltlichen "Häuptlingen" ist er an die Leute gegangen.
Zwei Menschen mit verschiedenen Charakteren, mit verschiedener Lebenserfahrung, aber mit gleicher Glaube, mit gleicher Menschlichkeit, beide, für die die Dienst für Gott, für seinen Schöpfung - Mensch, für die Kirche Leben ist. Und so haben die beide Weg zu Herzen der Menschen gefunden haben. Nur das kann erklären, daß Benedikt von Menschen begrüsst worden.

Web.de Magazin über Polenreise des Papstes
Foto-Serie: Papst Benedikt XVI in Polen

28.5.06 18:08, kommentieren

Ein Jahr Papst Benedikt XVI.

Vor einem Jahr wurde Josef Ratzinger zum Papst gewählt. Ein Wissenschaftler, der als einer der grössten Theologen unserer Zeit gilt, aber auch Pristor, Kardinal. Es war bestimmt schwiereig, nach Grössen Papst Johannes Paul II. Kirche zu leiten, aber Benedikt hat das geschaft. Egal, was sagen die Kritiker, die aber immer weniger wird, hat er grossen Respekt bei Leuten verdient. So viele Leute, die in Köln waren, die Rom, die Vatikan besuchen, das haben wir nur in der Zeiten Johannes Paul II. erlebt. Egal, was sagen die Kritiker, die Kirche lebt und wird leben. Zeitgeist kommt und geht, das, was jetzt als modern gilt, wird vergangenheit, mehrere Fehlentwicklungen werden erst später als Fehler erkannt. Aber Betschaft Jesu bleibt ewig. Ich freue mich, das es solche Leute, wie Josef Ratzinger, gibt und Botschaft Jesu an die Leute bringen. Wenn ich das machen darf, gratuliere ich Benedikt XVI zu seinem 1. Amtsjubileum und wünsche ihm, und anderen auch, dass en noch lang viele Kräfte hat, für die Dienst in unserer Kirche.
Benedikt XVI - Biografie

19.4.06 08:37, kommentieren