freierbuerger

Weltpolitik

Pinochet und Honnecker.

Pinochet ist ggestorben. Derjeniger Mensch, der Kommunismus in seiner Heimat gestoppt hat. Viele in Chili haben ihm zu verdanken, nicht nur für wirtschaftlich besseres Leben, sondern auch, dass er sein Land von Kommunismus gerettet, dass Chili keine Sowjetisch-Kubanische Kolonie geworden. Diejenige, die heute auf die Strasse gehen und Schlacht mit Polizei führen hätten dann erkant, was richtige Diktatur ist. Wie in Kuba. Wie bei Stalin. Mehrere linke "Intellektuelle" haben das gespürt.
Trotzdem bekommt er kein Staatsbegräbnis. Schade um das Staat.
Wenn es um Honnecker ging, waren chilenische Sozis andere Meinung. Trotz allen Todesopfer. Trotz allen Unrecht, das er in seiner Heimat getan hat. Dann haben chilenische Linke vieles getan. Er hat in Botschaft zuflucht gefunden. Er wurde nach Chili gebracht. Viele Sozis waren bei seiner Beerdigung dabei.
Interessanter Doppelstandart.

11.12.06 21:07, kommentieren

Rußland gegen Georgien

Krise eskaliert. Und Putin, ein KGB-Oberst, der irgendjemanden mit stalinistischen NKWD vergleichen kann, zynisch, verlangt jetzt von Europa, auf Georgien Druck auszuüben. Andererseits, es gibt keine Politische Partei oder Bewegung, die öffentlich gegen putinschen Menschenrechtsverletzungen protestiert. Und das in unserer demokratischen Welt. So bekommt man München 2006 zusätzlich zu München 1938. Wir werden uns schämen.

1 Kommentar 7.10.06 16:08, kommentieren

Rußland gegen Georgien.

Noch vor kurzrm war russische Presiden Putin gegen Sanktionen, die einfache Befölkerung treffen können, es ging um Iran. Putin zeigte sich gerne als Friedensstifter, wenn es um USA geht. Er will sich an die Vermitlung beteiligen, z. B. in Nähen Osten. wenn es aber um die Staaten Ex-UdSSR geht, zeig er ein anderes Gesicht. Das haben wir anfangs des Jahres in der Ukraine gesehen, jetzt gehr um die Georgien. Es geht um die ein Paar mutmasslichen Spionen, die aber seit Paar tagen wieder an freien Fuß sind. Trotzdem. Hysterie geht weiter. Es wurden Sanktionen verhängt, deren Vereinbarung mit dem Recht fraglich sind, die einfache Leute am stärksten treffen. Es wird mit der Krieg gedroht. das macht ein "Friedensstifter". Und weswegen. weil ein Volk über sein Schicksal selbst entscheiden will. Höffentlich kommt noch westliche Reaktion. Georgische Volk braucht unsere Unterstützung. Von demokratischen Länder. Das ist auch in unseren Interessen. Gestern war Ukraine. Heute Georgien, und ... morgen?... Vielleicht EU?

Georgien Nachrichten

4.10.06 17:22, kommentieren

Chinesischer Premier besucht Deutschland.

Premier-Minister von China besucht Deutschland. Das ist sehr wichtig für unser Wirtschaft. Aber China ist, mitlereweile unser Verbündeter in antiamerikanischer Achse, wie Rußland. Einige Kräfte in Deutschland, die sich als 2Menschenrechtler" bezeichnen, bereiten keine Proteste vor. Natürlich. Es kommt kein imperialist. es kommt ein von Nachfolger von Mao, von Vorbild 68-er Bewegung. Welche Menschenrechte. Welche Tibet. welche Platz der himlischen Frieden. Kommis dürfen alle. Unsere Linke schweigen sowieso, wie die immer gemacht. Selbsternante "Menschenrechtler", die sogenante "Die grüne", eine Samlung von unfächigen Selbstdarsteller, die rufen zu keinen Protesten. es kommt kein Bush. Sozis haben sich für Menschenrechte nie interessiert. Und "Die Linke", eine Partei von beleidigten Apparatschiks, die, in unterschied von seinen osteuropäischen Genossen nichts vom Kuchen bekommen und Jetzt über Rechte sprechen, die die über Jahrzenzte mit Füßen getretten haben. Ex-Kommunisten dürfen alles, auch Muslimen diskriminieren, auch Menschen töten, auch Massenmorde begehen. Westen Schweigt.

13.9.06 17:44, kommentieren

Wo gibt es Freiheit?

Einige meinen, es ist schlecht in Polen mit Freiheiten, die seien beschniten. Einige meinen, was könnte schlechte sein, als Kaczynskis. Früher waren die andere: Jelzin, Berlusconi, Bush, noch früeher Raigan. Nur Kommis waren gut. Lenin, Stalin u. s. w. Und Jetzt haben wir das, was wir haben. Putin, kommis in China, auch radikale islamisten. die alle sind auch , mild gesagt, unfreundliche gegenüber homosexuellen. Über andere freiheiten in diesen länder kann man gar nichts sagen. Aber das interessiert unseren s. g. "Menschenrechtler" nicht. Das kann gefährlich sein, als eine Demokratie zu beschimpfen. Aber Geschichte lehrnt: als solche geholfen haben, dDemokratie zu beseitigen und gleichgesinnten Tiranen an die Macht zu bringen, sind sie nicht mehr nötig geworden.

8.9.06 20:52, kommentieren

Staatsbesuch aus China.

Deutschland erwartet ein Besuch auf höchster Ebene aus China. Unseren "wichtigen Partner" u. s. w- Und... wir interessieren nicht mehr für Menschenrechte, für Meinungsfreicheit. Keine Politische Kräfte bei uns rufen zu Protesten. Wenn es nicht um "Amerikanischen Imperialismus" geht, interessieren uns die Menschenrechte nicht mehr. Väter-Gründer der BRD würden sich erschrecken, was die Enkeln anstiften. Wir haben vergessen kommunistische Terror, GULAG, Platz der Himlischen Frieden. Wir haben alles vergessen. Um paar euro zu gewinnen, um sich als "Antiimperialisten" zu zeigen. Wir haben Menschenrechtler vergessen und dafür 68-er als "Menschenrechtler" genannt, die keine Risiko angegangen, die gegen vermeintlichen "Menschenrechtsverletzungen" in Westen demonstriert und Kommunistische Totalitärstaat propagandiert, ich würde mich nicht wundern, wenn es heraus kommt, für wessen Geld. 68-er lieben Geld, wie ein ehemalliger ..., man darf nicht sagen. Kein Grüner "Menschenrechtler" ruft zu Protesten, über SED-PDS , entschuldigung, die Linke kann man nur schweigen. Die als "Menschenrechtler" zu bezeichnen, wäre Verrat an alle kommunistische Opfer. Menschenrechtsbild unseren linken Lager ist recht komisch. Liebe Postkommunisten-Apparatschiken dürfen alles machen, "Imprialisten" nicht. Kampf gegen Diktaturen kann gefärlich sein, kampf gegen westlichen demokratien, eigentlich nicht - ideal für selbstdarstellung.

8.9.06 20:53, kommentieren

Kaczynskis sind neue Feinde.

Wir haben Feinde gebraucht. Und lassen sich schnell finden. Zunächst war das Jelzin. Es gab kein schlechterer Politiker. Vor allem sein Alkoholkonsum liess uns zu schafen. Mehreren anderen Politikern wurde das verziehen, z. B. Willi Brandt. Als das nicht mehr aktuell geworden ist wurde Heider gefunden. Regierungsbeteiligung seiner Partei führte zu einem Boykot, was sich als sinnlos erwiesen. Zwieschendurch hat diese Rolle Vaclav Klaus übernommen und, später, Berlusconi. Es gab keine Sclechtere Perso in Europa. Alle Sünde der welt hat er personalisiert. Aber, natürlich, G. W. Bush. Was könte noch schlimmeres sein. Man könnte sich nichts vorstellen. Aber doch. Es gigbt, mittlereweile, Gebrüder Kuczynski. "Arme Polen" die wird von Zwillingen regiert. Das ist schlimm. Zwillinge. Aber sie sind schuld daran, daß sie nicht links sind. Die seien Feinde Deutschland. Ich erinnere mich, Anfang 90-er war kein Folk in Osteuropa beliebte, als Deutsche, ein Folk, der nach schreckliche Diktaturen sein Weg zu demokratie gefunden. Aber dann kammen 68-er. Die haben entschlossen, lieber mit kommunistischen Apparatschiks zu kooperieren, wahrscheinlich aus ideologischen Grunden, oder, wie wir bei Schröder sehen, es ging ums Kohle. Kuczynskis haben das nicht. Putin hat das und bezahlt einigen ausgewählten, bestimmt gut. Was schlimmes wollen Kuczynskis? Kontakten mit Kirche. Kampf gegen Korrupzion (davon haben, bestimmt auch einige in Deutschland profitiert). Gleichberechtigung in Europa (nicht einfach, nach den Worten eines "Grossen Europäers" "Klappe halten"). Die wiedersetzen einigen in Deutschland, die Kriegsfolgen revidieren wollen und nicht verziehen können, das kein kommunistischen Reich mehr gibt.

1 Kommentar 22.7.06 21:06, kommentieren